Arbeitskreis Stadtgeschichte

Der Geschichtskreis hat sich aus einem Volkshochschulkurs entwickelt. Leiter des Kurses war Herr Münstermann. Ihm folgte Frau Schmidtke. Sie hat die vielen Fotos und Informationen, die die Teilnehmer gesammelt haben mit einer Gruppe Geschichtsinteressierter als Büchlein „Rodenberg einst und jetzt“ herausgegeben. Finanzielle Unterstützung zum Druck erhielt sie von verschiedenen Einrichtungen.

Nach ihrem Tod bildete sich ein Kreis um Karl-Heinrich Wulf. Diese Gruppe arbeitete in eigener Regie weiter. Der Schwerpunkt lag zuerst im Bereich der Landwirtschaft. Bald jedoch griff die Gruppe Themen auf, die einen aktuellen Bezug zu Jubiläen oder Entwicklungen in Rodenberg und Umgebung haben.

Die Neuausgabe des Buches „Aus der Kindheit“ von Julius Rodenberg bildete den ersten Schwerpunkt. Rodenbergs Beschreibungen wurden auf die heutigen Gegebenheiten im Ort übertragen und die geschichtlichen Zusammenhänge zu seinen Ausführungen ergänzt.
Neben der Neuausgabe des Buches wurde das Ergebnis in Form eines Stadtrundgangs vorgestellt.

Zur Zeit beschäftigt sich der „Arbeitskreis Stadtgeschichte“ mit der Entwicklung des Amtsplatzes und seinem Umfeld nach dem Brand von 1859. In diesem Zusammenhang sind Informationen über das Abtragen der Burg nach dem Brand und eventueller „Steinzeugen“ in Form von bearbeiten Steinen oder Kugeln interessant.

Schlussstein, gefunden in einem priv. Garten. Der Fundort lässt mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine urspr. Herkunft vom Schloss schließen.

Wer kann dazu Auskunft geben? Hinweise werden vertraulich behandelt.

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte ist nunmehr eine Arbeitsgruppe der
„Museumslandschaft Amt Rodenberg e.V.“ und wird von Herrn Finger geleitet.
Geschichtlich Interessierte sind bei den vierzehntägigen Treffen am Mittwoch um 9.30 Uhr im Begegnungszentrum „Rodenberg-Mitte“ willkommen.

Hier ein kleines Beispiel für unserer Arbeit Recherche_1

Kontakt: stadtgeschichte(at]museumslandschaft-rodenberg.de
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